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Jungblick


Mein Stallikon: Gemeinsam eine lebendige Zukunft gestalten
Patricia Garcia Abad Hallo, ich bin Patricia Garcia Abad. Ich bin 24 Jahre alt und lebe seit über zehn Jahren in Stallikon. Nach meinem Abschluss in BWL und Umweltwissenschaften an der Universität Zürich habe ich viel Zeit damit verbracht, zwischen unserem ruhigen Dorf und der belebten Stadt zu pendeln. Ich liebe es, auf dem Rittweg zu joggen, mit meiner Hündin spazieren zu gehen, Tennis beim Club zu spielen oder in nur fünf Minuten auf dem Üetliberg zu sein. Doch das Leben h
vor 1 Tag2 Min. Lesezeit
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Stallikon im Gespräch
Ein persönliches Wort zum Start von stalliker.ch Stallikon ist ein wunderschöner Ort zum Leben. Ruhig, naturnah, reich an Geschichte – und nur einen Katzensprung vom pulsierenden Zürich entfernt. Doch in einer Gemeinde zu wohnen und sich als Teil dieser Gemeinschaft zu fühlen, ist nicht ganz dasselbe. Durch mein Engagement in verschiedenen Bereichen des Dorflebens – bei Familien, in Kultur und Vereinen, bei Gemeinschaftsprojekten und im Lokaljournalismus – durfte ich im Laufe


«Dazwischen»: Kunst aus den kleinen Zeitfenstern des Lebens
Mit der Ausstellung «Dazwischen» von Laura Herter rückt Kultur Stallikon ein Thema ins Zentrum, das imAlltag vieler Frauen präsent ist und dennoch unsichtbar bleibt: die Spannung zwischen Fürsorge undFreiheit, Familie und eigenem Schaffen. Die von Kultur Stallikon organisierte Ausstellung ist in der Bibliothek Stallikon zu sehen und dauert bis zum 20. Oktober. Herters filigrane figurative Zeichnungen kreisen um das Frausein, Mutterschaft und weibliche Identität. Siegreifen Er


Integration beginnt mit einem Gespräch
Man kann im selben Dorf wohnen, im selben Laden einkaufen und sich auf der Strasse begegnen – und trotzdem in unterschiedlichen Welten leben. Das SprachCafé Stallikon möchte diese Distanz kleiner machen. Integration beginnt nicht erst bei Behörden, Formularen oder offiziellen Programmen. Sie beginnt dort, wo Menschen miteinander reden, einander zuhören und neugierig aufeinander werden. Genau hier setzt das SprachCafé Stallikon an. Das Integrationsprojekt des Gemeindevereins S


Wo begegnen sich Jung und Alt noch?
Ein generationenübergreifender Dialog in Stallikon In Zeiten rasanter Digitalisierung und gesellschaftlichen Wandels wird häufig über die «Generationenkluft» gesprochen. Doch wie gross ist diese Kluft tatsächlich? Und liegt das Problem vielleicht weniger zwischen den Generationen als vielmehr darin, dass es immer weniger Orte gibt, an denen sie sich selbstverständlich begegnen? In einem offenen Gespräch, moderiert von stalliker.ch-Redaktor Deviprasad Rao (Devi), tauschen sich


Pionierarbeit in Stallikon: Die Geschichte von Verena «Vreni» Geisler
«Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.» Als Verena Geisler – in Stallikon von allen liebevoll Vreni genannt – 1972 in die ruhige Gemeinde zog, zählte das Dorf knapp tausend Einwohner. Es war eine Zeit, in der lokale Frauen nur wenig formellen Einfluss hatten., die lokale Politik strikt den Männern vorbehalten war. Doch zehn Jahre nach ihrer Ankunft sollte Vreni die politische Landschaft der Gemeinde nachhaltig verändern: Sie wurde als erste Frau, die in den Stalliker Gemeinde
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