top of page

Mein Stallikon: Gemeinsam eine lebendige Zukunft gestalten

vor 1 Tag
2 Min. Lesezeit

Patricia Garcia Abad
Patricia Garcia Abad

Hallo, ich bin Patricia Garcia Abad. Ich bin 24 Jahre alt und lebe seit über zehn Jahren in Stallikon. Nach meinem Abschluss in BWL und Umweltwissenschaften an der Universität Zürich habe ich viel Zeit damit verbracht, zwischen unserem ruhigen Dorf und der belebten Stadt zu pendeln. Ich liebe es, auf dem Rittweg zu joggen, mit meiner Hündin spazieren zu gehen, Tennis beim Club zu spielen oder in nur fünf Minuten auf dem Üetliberg zu sein. Doch das Leben hier hat mir auch gezeigt, was Stallikon so besonders macht und welches Potenzial noch in unserer Gemeinde steckt.

 

Unser Dorf hat eine wunderschöne Natur und Traditionen wie den jährlichen Grümpi, die uns zusammenbringen. Aber wir stehen vor einer Herausforderung: Die jüngere Generation und junge Familien langfristig einzubinden. Da viele von uns für die Schule, das Studium oder die Arbeit ins Zentrum pendeln, verlagert sich das soziale Leben schnell nach Zürich. Obwohl die Stadt nah ist, sollte Stallikon nicht nur ein Ort zum Schlafen zwischen den Pendlermetern sein, sondern ein eigenständiger, lebendiger Treffpunkt.

 

Inspiration für Veränderungen bringe ich aus eigenen Erfahrungen mit. In Zürich habe ich monatliche soziale Events mitorganisiert: von Keramik-Workshops bis zu Malabenden, um Menschen ungezwungen zusammenzubringen. Genau diese Energie können wir auch nach Stallikon holen.

 

So können wir Stallikon noch lebenswerter machen:


  • Gemeinsame Spieltage: Feste Treffpunkte auf lokalen Spielplätzen, damit sich junge Eltern und Kinder unkompliziert kennenlernen können.

 

  • Kreativ- und Social-Workshops: Nutzung von Räumlichkeiten wie dem Schützenhaus für Malabende, Sport-Treffs oder Workshops für junge Erwachsene.

 

  • Lokale Events stärken: Anlässe wie den Grünpi oder das Oktoberfest ausbauen, damit junge Menschen einen echten Grund haben, vor Ort zusammenzukommen.

 

  • Sportevents, wie zum Beispiel ein Tennistournier beim Tennisclub Stallikon oder einen Fussballmatch bei der Primarschule.

 

Plattformen wie stalliker.ch sind hierfür ein entscheidender Schritt. Der Wechsel von gedruckten Broschüren zu digitalen Nachrichten macht es für die jüngere Generation viel einfacher, informiert zu bleiben und sich einzubringen. Stallikon hat alle Voraussetzungen, um ein stark vernetztes Zuhause zu sein. Wir müssen nur die passenden Anlässe dafür schaffen.


Kommentare


bottom of page