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Politik


«Im Sinne der Zukunft der Gemeinde»: Röbi Sidler
Stallikon sagt Ja zum grössten Bauprojekt seiner Geschichte. SVP-Präsident Röbi Sidler erklärt, weshalb seine Partei hinter Schulraum, Mehrzweckhalle und Generationenplatz Pünten steht – und wo er die Bedenken der Kritiker ernst nimmt. Mit 63 Prozent Ja-Stimmen haben die Stalliker Stimmberechtigten am 27. September den Objektkredit für das Projekt «Schulraum, Mehrzweckhalle und Generationenplatz Pünten» gutgeheissen. Mit Kosten von rund 22 Millionen Franken ist es das grösste


«Mir ist ein riesiger Stein vom Herzen gefallen»: Reto Bernhard. - TEIL 1
Die Stimmberechtigten haben Ja gesagt – zur Erweiterung des Schulhauses, zur neuen Mehrzweckhalle und zum Generationenplatz Pünten. Im ausführlichen Gespräch mit stalliker.ch blickt Gemeindepräsident Reto Bernhard auf den Entscheid zurück und nach vorne: auf die Situation der Schule, die finanzielle Belastung, die Kritik am Projekt, die Frage nach einem Modulbau – und darauf, wie es nun konkret weitergeht. «Mir ist ein riesiger Stein vom Herzen gefallen», sagt Reto Bernhard ü


Stallikon gibt grünes Licht für Schulprojekt Pünten
Die Entscheidung ist gefallen: Stallikon sagt Ja zum Schulprojekt Pünten. Die Stimmberechtigten haben am Sonntag den Objektkredit von 21,88 Millionen Franken für neuen Schulraum, eine Mehrzweckhalle und den Generationenplatz angenommen. 877 Personen stimmten Ja, 515 Nein – das entspricht einem Ja-Anteil von 63 Prozent. Bei einer Stimmbeteiligung von 58,41 Prozent wurden beim Hauptantrag 1’392 gültige Stimmen gezählt. 877 Ja-Stimmen standen 515 Nein-Stimmen gegenüber. Der Vors


Pionierarbeit in Stallikon: Die Geschichte von Verena «Vreni» Geisler
«Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.» Als Verena Geisler – in Stallikon von allen liebevoll Vreni genannt – 1972 in die ruhige Gemeinde zog, zählte das Dorf knapp tausend Einwohner. Es war eine Zeit, in der lokale Frauen nur wenig formellen Einfluss hatten., die lokale Politik strikt den Männern vorbehalten war. Doch zehn Jahre nach ihrer Ankunft sollte Vreni die politische Landschaft der Gemeinde nachhaltig verändern: Sie wurde als erste Frau, die in den Stalliker Gemeinde
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